SUCHE
Suche



   Datenschutz  
 

 

Grundsätze


Alle Mitarbeiter der Präqualifizierungsstelle haben sich verpflichtet, über alle Informationen, die Sie während Ihrer Tätigkeit für die Präqualifizierungsstelle, insbesondere über Antragssteller und präqualifizierte Leistungsanbieter aus eingereichten Anträgen, Nachweisen oder Begehungen sowie aus den Präqualifizierungs- und Beschwerdeverfahren, erhalten, für die Dauer Ihrer Tätigkeit und darüber hinaus absolutes Stillschweigen zu bewähren.

 

Aufgrund Ihrer Aufgabenstellung in der Präqualifizierungsstelle gilt für alle Mitarbeiter das Datengeheimnis gemäß § 5 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG). Gemäß dieser Vorschrift ist es ihnen untersagt, personen- und verfahrensbezogene Daten von Personen und Firmen, insbesondere von Antragsstellern und präqualifizierten Leistungsanbietern, unbefugt zu erheben, zu verarbeiten oder zu nutzen.

 

Nach § 5 BDSG sind sie verpflichtet, das Datengeheimnis zu wahren. Diese Verpflichtung besteht auch über das Ende ihrer Tätigkeit in der Präqualifizierungsstelle hinaus.

 

Alle Mitarbeiter sind darüber hinaus darauf hingewiesen worden, dass Verstöße gegen das Datengeheimnis gemäß § 43 BDSG mit Geldbußen bis zu 300.000 EUR oder bei höherem wirtschaftlichen Vorteil des Täters mit noch höheren Geldbußen und gegebenenfalls nach §§ 44, 43 Abs. 2 BDSG und anderen Strafvorschriften mit Freiheits- oder Geldstrafe geahndet werden können.

 

 

Datenschutzbeauftragter


Für Auskünfte zu den genauen Maßnahmen oder bei Zweifeln am anforderungsgerechten Umgang mit personen- oder verfahrensrelevanten Daten können Sie sich an den Datenschutzbeauftragten, Reinhard Wanzek, Tel. +49 (0)228 53 88 400, wenden.